Aktualisiert am 21.09.2026

Refluxösophagitis: Was einer entzündeten Speiseröhre hilft

Eine Frau steht in der Küche und gießt sich einen rötlichen Smoothie aus Gemüsesorten in ein Glas.
EvgeniiaFreeman – stock.adobe.com

Eine Refluxösophagitis bedeutet mehr als nur Sodbrennen. Steigt Mageninhalt immer wieder in die Speiseröhre auf, kann sich die Schleimhaut entzünden. Dann braucht sie vor allem Ruhe und eine schützende Barriere vor weiteren Reizen. Hier erfährst du, woran du eine Refluxösophagitis erkennst, wie sie behandelt wird und was deine Speiseröhre im Alltag entlastet.

von Alina Kuhnert, Journalistin

Das Wichtigste in 60 Sekunden

Unser Service für dich:

  • Eine Refluxösophagitis ist eine Entzündung der Speiseröhre. Sie entsteht, wenn Magensäure regelmäßig in die Speiseröhre aufsteigt und dort die Schleimhaut reizt.
  • Die Erkrankung ist oft eine Folge von chronischem Reflux (GERD). Wird die Schleimhaut dauerhaft belastet, kann sie sich entzünden und Beschwerden verursachen.
  • Typische Symptome sind Sodbrennen, Schluckbeschwerden oder Heiserkeit. Diese Beschwerden halten oft länger an und werden als intensiv empfunden.
  • Die Diagnose erfolgt durch eine Spiegelung der Speiseröhre. Bei dieser sogenannten Ösophagogastroduodenoskopie kann die Ärztin oder der Arzt Entzündungen sicher erkennen.
  • Zur Behandlung eignet sich eine Kombination aus Säurehemmung und direktem Schleimhautschutz. Während einige Medikamente die Säure im Magen reduzieren, schützt der in Sobrade® enthaltene Gel-Komplex die entzündete Schleimhaut. 
  • Ein gesunder Lebensstil schützt vor neuen Beschwerden. Weniger Fett, Alkohol, Nikotin und Stress senken das Risiko für Reflux und Folgeerkrankungen.

Was ist eine Refluxösophagitis?

Eine Refluxösophagitis ist eine Entzündung der Speiseröhrenschleimhaut. Sie entsteht, wenn Magensäure – oder anderer Mageninhalt – immer wieder in die Speiseröhre zurückfließt. Das passiert vor allem bei der chronischen Refluxkrankheit (GERD). Häufig ist dabei der untere Speiseröhren-Schließmuskel (Ösophagussphinkter) geschwächt. Er hält den Mageninhalt dann nicht mehr sicher zurück. Deine empfindliche Schleimhaut verträgt diesen ständigen Kontakt nicht.

Der Unterschied zu gewöhnlichem Sodbrennen: Die Schleimhaut ist nicht nur gereizt, sondern bereits entzündet. Der wiederholte Kontakt mit Magensäure und anderen Bestandteilen des Mageninhalts kann dabei sichtbare Schäden verursachen1. Fachleute sprechen dann von Läsionen.

Ärztlichen Rat nie aufschieben!

Starke Schmerzen in der Speiseröhre oder anhaltende Beschwerden solltest du immer ärztlich abklären lassen. Unbehandelt kann eine Refluxösophagitis ernsthafte Folgen haben:

  • chronische Entzündungen der Speiseröhre

  • Verengung und Vernarbung der Speiseröhre

  • chronische Schluckstörungen und erschwerte Nahrungsaufnahme

  • Blutungen (mit möglichem Eisenmangel)

  • Schleimhautgeschwüre

  • Barrett-Ösophagus und in seltenen Fällen ein erhöhtes Risiko für Speiseröhrenkrebs

Was sind die Ursachen einer Refluxösophagitis?

Ein häufiger Auslöser für eine Refluxösophagitis ist ein geschwächter Ösophagussphinkter1. Der Schließmuskel liegt am Übergang von der Speiseröhre zum Magen. Normalerweise wirkt er wie ein Ventil, das die Speiseröhre zum Magen hin abdichtet. 

Schließt er nicht mehr zuverlässig, gelangen Mageninhalt und Magensäure nach oben. Für die Schleimhaut der Speiseröhre ist das ein Graus. Im Gegensatz zu der des Magens besitzt sie keinen natürlichen Schutz gegen die Säure und Enzyme. Diese können das Gewebe schädigen und die typischen Entzündungen und Läsionen (Gewebeschädigungen) hervorrufen.

Kurzfristig kommt die Schleimhaut der Speiseröhre mit der Säure klar. Wird der Reflux aber chronisch, kann sie sich nicht mehr ausreichend erholen – und entzündet sich. Viele Risikofaktoren für GERD erhöhen damit auch das Risiko für eine Refluxösophagitis.

Diese Faktoren können diesen Prozess begünstigen oder den Schließmuskel schwächen:

  • Ernährungsgewohnheiten
    Große, fettige Mahlzeiten kurbeln die Säurebildung an und erhöhen den Druck im Magen. Wer zudem hastig isst und wenig kaut, mutet seiner Verdauung Schwerstarbeit zu.
  • Genussmittel
    Alkohol, Nikotin und Koffein entspannen den Schließmuskel und erleichtern so den Rückfluss.
  • Übergewicht
    Zusätzliche Kilos erhöhen den Druck auf den Magen und seinen Schließmuskel. Dadurch ist ein Reflux wahrscheinlicher.
  • Schwangerschaft
    Auch in der Schwangerschaft steigt der Druck durch das Kind im Mutterleib. Zudem wirkt das Schwangerschaftshormon Progesteron auf den Schließmuskel entspannend.
  • Medikamente und Infektionen
    Nicht jede Entzündung ist refluxbedingt. Auch bestimmte Arzneimittel, Infektionen oder Fremdkörper können die Schleimhaut schädigen.

Welche Symptome sind typisch für eine Refluxösophagitis?

Eine Refluxösophagitis ist oft schmerzhaft. Sie kann die Lebensqualität stark einschränken. Besonders lästig sind typische Symptome wie saures Aufstoßen und Sodbrennen. Sie kehren nicht nur häufiger zurück, sondern halten meist deutlich länger an. 

Hinzu kommen oft Schluckbeschwerden, vor allem beim Essen. Der Grund: Die entzündete Schleimhaut schwillt leicht an und das verengt den Durchlass der Speiseröhre. Es entsteht das typische, unangenehme Kloßgefühl im Hals.

Steigt der Mageninhalt bis in den Rachen auf, folgen oft noch Heiserkeit oder ein hartnäckiger Reizhusten. All das zeigt: Die Speiseröhre ist stark belastet.

Eine Frau greift sich mit der Hand an das Brustbein.
iStock.com/Yurii Yarema

Sofort Handeln bei diesen Warnzeichen

Bestimmte Beschwerden solltest du keinesfalls ignorieren und sofort ärztlich abklären lassen. Dazu gehören Blut im Erbrochenen oder ein auffällig schwarzer, glänzender Stuhlgang (Teerstuhl). Auch starke Schmerzen direkt beim Schluckvorgang deuten auf eine tiefere Schädigung der Schleimhaut hin. In diesen Fällen ist ein Besuch bei deiner Ärztin oder deinem Arzt zwingend notwendig, um Folgeschäden zu vermeiden.

Wie wird eine Refluxösophagitis diagnostiziert?

Um eine Refluxösophagitis sicher festzustellen, ist eine ärztliche Untersuchung nötig. Für gewöhnlich führt eine Fachärztin oder ein Facharzt für Gastroenterologie eine Magenspiegelung (Ösophagogastroduodenoskopie) durch.

Mit einer kleinen Kamera werden Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm untersucht. Die Ärztin oder der Arzt kann so direkt erkennen, ob die Schleimhaut entzündet ist und ob bereits Läsionen vorliegen. Bei Bedarf wird noch eine winzige Gewebeprobe entnommen.

Um schließlich den Schweregrad einzuordnen, wird der Befund nach der Los-Angeles-Klassifikation beurteilt. Sie teilt die Schleimhautschäden in vier Stufen ein2:

  1. Grad A
    Es zeigen sich eine oder mehrere kleine Schleimhautverletzungen bis 5 mm Länge.
  2. Grad B
    Die Läsionen sind länger als 5 mm, breiten sich aber noch nicht über die Schleimhautfalten hinweg aus.
  3. Grad C
    Die Schäden sind großflächiger und erstrecken sich über mehrere Falten, betreffen aber weniger als 75 Prozent des Umfangs.
  4. Grad D
    Die Schleimhautschäden sind ausgedehnt und betreffen mindestens 75 Prozent des Umfangs der Speiseröhre.

Grad A und B bedeuten, dass die Entzündung noch gering ist. In den meisten Fällen bleibt sie das auch3. Besonders, wenn du jetzt auf deine Beschwerden reagierst. Wie genau das gelingt, zeigt der nächste Abschnitt.

Wie lässt sich die Refluxösophagitis behandeln?

Je nach Schwere der Speiseröhrenentzündung sind unterschiedliche Behandlungsmöglichkeiten notwendig. Die ärztliche Standardtherapie setzt auf Protonenpumpenhemmer (PPI). Bei leichteren Entzündungen meist über vier Wochen, bei schwereren über einen längeren Zeitraum. Diese Medikamente drosseln die Säureproduktion in deinem Magen. Das verschafft deiner Speiseröhre Ruhe, sodass Läsionen (Schleimhautverletzungen) abheilen können. 

Das ist eine wichtige Basis, löst das Problem aber oft nur bedingt. Auch bei reduzierter Säureproduktion kann weiterhin Mageninhalt nach oben steigen. Fachleute nennen das Volumen-Reflux. Da PPI nur die Art des Rückflusses verändern (er ist dann weniger sauer), aber nicht den Rückfluss an sich verhindern, gelangt immer noch Flüssigkeit in die Speiseröhre. Dieser schwach saure Reflux enthält oft Enzyme wie Pepsin oder Gallensalze, die deine bereits entzündete Schleimhaut bei jedem Schlucken erneut reizen. Deshalb braucht dein Gewebe zur Regeneration nicht nur weniger Säure, sondern auch einen direkten Schutz.

Die Kautabletten von Sobrade® helfen dir dabei. Beim Zerkauen der Tablette entsteht ein spezieller Gel-Komplex. Er legt sich beim Schlucken wie ein Schutzfilm über deine gereizte Schleimhaut. Die entzündete Oberfläche wird abgeschirmt und dein Gewebe erhält endlich die notwendige Ruhe, um sich zu erholen und kleine Läsionen zu schließen.

Bei schweren Entzündungen kann ein operativer Eingriff notwendig sein. Wenn bereits Geschwüre vorliegen oder die Beschwerden trotz Behandlung anhalten, wird manchmal eine sogenannte Fundoplikatio durchgeführt. Dabei wird der obere Teil des Magens so an der unteren Speiseröhre platziert, dass der Schließmuskel gestärkt wird und Magensäure nicht mehr so leicht aufsteigen kann.

Tipp: Viele Maßnahmen, die einer Refluxösophagitis vorbeugen, unterstützen auch die Heilung – zum Beispiel leichte Mahlzeiten, erhöhte Schlaflage und der Verzicht auf Genussmittel. Mehr dazu findest du weiter unten.

Helfen Hausmittel bei einer entzündeten Speiseröhre?

Ja, manche Hausmittel können leichte Beschwerden lindern. Bei einer bestätigten Refluxösophagitis ersetzen sie aber keine ärztliche Behandlung. Eine bereits entzündete Speiseröhre braucht gezielte Entlastung.

Vorsicht ist vor allem bei Hausmitteln geboten, die selbst reizend sind. Dazu gehört auch Ingwer. Er gilt zwar als entzündungshemmend, bei einer bereits geschädigten Speiseröhre können die enthaltenen Gingerole (scharfe Wirkstoffe) die entzündete Schleimhaut aber zusätzlich reizen. Bei einer bestätigten Refluxösophagitis ist Ingwer daher oft kontraproduktiv. 

Sinnvoller sind milde Hausmittel wie:

  • Kamillentee
    Kamillenextrakt kann leichte Reizungen lindern und wird traditionell bei Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt. Klinische Belege für eine direkte Wirkung auf die Speiseröhrenschleimhaut fehlen bislang.
  • Aloe-Vera-Saft
    Einen ähnlichen Effekt hat Aloe Vera. Der pflanzliche Auszug sollte aber zuckerfrei sein, damit er die Schleimhaut nicht weiter reizt4.
  • Kartoffeln
    Gekochte Kartoffeln enthalten Stärke. Diese bindet Magensäure, wodurch ein Reflux abgeschwächt werden kann.
  • Leinsamen und Eibischwurzel
    Zubereitungen mit diesen schleimbildenden Lebensmitteln können die Speiseröhre etwas abschirmen.

Wie du einer Refluxösophagitis vorbeugen kannst

Wenn sich deine Speiseröhre erholt hat, lohnt es sich, die neuen Gewohnheiten beizubehalten. So schützt du dich vor Rückfällen:

  • Bewährte Routinen beibehalten
    Dein Magen liebt Regelmäßigkeit. Behalte die kleinen Portionen über den Tag verteilt bei. Auch der Verzicht auf späte Mahlzeiten bleibt dein bester Schutz für eine ruhige Nacht.
  • Auf eine ausgewogene Ernährung achten
    Besonders mildes Gemüse und säurearmes Obst sind gut verträglich. Geeignet sind z. B. Karotten, Zucchini oder Kartoffeln – am besten schonend gegart. Auch reife Bananen sind meist gut bekömmlich, da sie wenig Fruchtsäure enthalten. Zitrusfrüchte, Tomaten oder scharf gewürztes Gemüse solltest du dagegen lieber meiden – sie können Reflux verstärken.
  • Genussmittel clever anpassen
    Alkohol und Nikotin schwächen den Magenverschluss. Reduziere beides. Beim Kaffee gilt: nach persönlicher Verträglichkeit gehen. Säurearme Röstungen sind meist besser bekömmlich.
  • Gewicht und Druck reduzieren
    Ein normales Körpergewicht entlastet den Schließmuskel am Mageneingang – weniger Druck bedeutet weniger Reflux. Schon moderate Gewichtsabnahme kann Beschwerden dauerhaft reduzieren.
  • Ruhephasen schaffen
    Stress verstärkt das Schmerzempfinden und kann dazu führen, dass dein Magen mehr Säure produziert. Feste Essenszeiten und bewusste Pausen helfen, beides zu dämpfen.
  • Erhöhte Schlaflage
    Wer häufig unter nächtlichem Sodbrennen leidet, kann den Oberkörper beim Schlafen um 15 bis 20 cm erhöhen, zum Beispiel mit einem Keilkissen. So läuft der Mageninhalt schwerer zurück in die Speiseröhre, und die Schleimhaut wird nachts nicht dauerhaft gereizt4.

Häufige Fragen zur Refluxösophagitis

Ja. Bei rechtzeitiger Behandlung heilt eine Refluxösophagitis in den meisten Fällen vollständig ab. Entscheidend ist, die Ursache – also den anhaltenden Reflux – zu kontrollieren und der Schleimhaut gleichzeitig Schutz und Ruhe zu geben. Bei schweren Formen (Grad C und D) kann die Heilung länger dauern und eine intensivere Therapie erfordern.

Bei Grad A und B meist 4 bis 8 Wochen unter konsequenter Therapie. Bei Grad C und D kann es mehrere Monate dauern. Wichtig: Auch wenn die Beschwerden nachlassen, heißt das nicht, dass die Schleimhaut schon vollständig abgeheilt ist. Kontrolluntersuchungen sind deshalb sinnvoll5.

Vermeide Speisen und Getränke, die den Mageneingang entspannen oder die Säureproduktion anregen: fettige Mahlzeiten, scharfe Gewürze, Zitrusfrüchte, Tomaten, Schokolade, Kaffee, Alkohol und kohlensäurehaltige Getränke. Auch große Mahlzeiten kurz vor dem Schlafen sind ungünstig. Iss lieber mehrere kleine Portionen über den Tag verteilt.

Sodbrennen ist ein Symptom: das Brennen, das entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre aufsteigt. Eine Refluxösophagitis ist eine Folgeerkrankung: Die Schleimhaut ist durch den wiederholten Säurekontakt bereits entzündet und geschädigt. Man kann Sodbrennen haben, ohne eine Refluxösophagitis zu entwickeln. Umgekehrt ist eine Refluxösophagitis ohne vorhergehendes Sodbrennen selten6.

Leichte Bewegung ist in der Regel möglich und kann sogar helfen. Sport mit hohem Druck auf den Bauchraum, wie intensives Gewichtheben, Sit-ups oder Radfahren in starker Vorlage, kann Reflux aber verstärken. Warte nach dem Essen mindestens zwei Stunden, bevor du trainierst, und teste, was du gut verträgst. Mehr über Sport bei Sodbrennen liest du hier.

Nein. Eine Refluxösophagitis ist keine Infektionskrankheit und wird nicht übertragen. Sie entsteht durch individuelle Faktoren wie Schließmuskelschwäche, Ernährung oder Druck im Bauchraum, nicht durch Kontakt mit anderen Menschen.

Immer dann, wenn die Beschwerden länger als zwei Wochen anhalten, sich trotz Behandlung verstärken oder wenn Warnzeichen auftreten: Blut im Erbrochenen, schwarzer Stuhlgang (Teerstuhl), starke Schmerzen beim Schlucken oder unerklärlicher Gewichtsverlust. Diese Symptome bedürfen einer sofortigen ärztlichen Abklärung5.

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Quellen:
1 J. Pisegna et al.: Review article: oesophageal complications and consequences of persistent gastro-oesophageal reflux disease. Aliment Pharmacol Ther. 2004;20 Suppl 9:22-6. DOI: 10.1111/j.1365-2036.2004.02240.x. PMID: 15527464.
2 Lundell LR, Dent J, Bennett JR et al. Endoscopic assessment of oesophagitis: clinical and functional correlates and further validation of the Los Angeles classification. Gut 1999; 45: 172–180
3 FULLARD, M., KANG, J.Y., NEILD, P., POULLIS, A. and MAXWELL, J.D. (2006), Systematic review: does gastro-oesophageal reflux disease progress?. Alimentary Pharmacology & Therapeutics, 24: 33-45.
4 Surjushe A, Vasani R, Saple DG. Aloe vera: a short review. Indian J Dermatol. 2008;53(4):163-6. doi: 10.4103/0019-5154.44785. PMID: 19882025; PMCID: PMC2763764.
5 S2k-Leitlinie Gastroösophageale Refluxkrankheit und eosinophile Ösophagitis. AWMF-Register-Nr. 021-013. DGVS. Stand: September 2023.
6 Gyawali CP et al.: Modern diagnosis of GERD: the Lyon Consensus. Gut. 2018;67(7):1351–1362. DOI: 10.1136/gutjnl-2017-314722. PMID: 29067737.


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Dieser Artikel ist nach wissenschaftlichen Standards verfasst und von Pohl-Boskamp auf seine Richtigkeit intensiv geprüft worden.

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