Refluxösophagitis: Was einer entzündeten Speiseröhre hilft
Eine Refluxösophagitis bedeutet mehr als nur Sodbrennen. Steigt Mageninhalt immer wieder in die Speiseröhre auf, kann sich die Schleimhaut entzünden. Dann braucht sie vor allem Ruhe und eine schützende Barriere vor weiteren Reizen. Hier erfährst du, woran du eine Refluxösophagitis erkennst, wie sie behandelt wird und was deine Speiseröhre im Alltag entlastet.
- Was ist eine Refluxösophagitis?
- Was sind die Ursachen einer Refluxösophagitis?
- Welche Symptome sind typisch für eine Refluxösophagitis?
- Wie wird eine Refluxösophagitis diagnostiziert?
- Wie lässt sich die Refluxösophagitis behandeln?
- Helfen Hausmittel bei einer entzündeten Speiseröhre?
- Wie du einer Refluxösophagitis vorbeugen kannst
Das Wichtigste in 60 Sekunden
Unser Service für dich:
- Eine Refluxösophagitis ist eine Entzündung der Speiseröhre. Sie entsteht, wenn Magensäure regelmäßig in die Speiseröhre aufsteigt und dort die Schleimhaut reizt.
- Die Erkrankung ist oft eine Folge von chronischem Reflux (GERD). Wird die Schleimhaut dauerhaft belastet, kann sie sich entzünden und Beschwerden verursachen.
- Typische Symptome sind Sodbrennen, Schluckbeschwerden oder Heiserkeit. Diese Beschwerden halten oft länger an und werden als intensiv empfunden.
- Die Diagnose erfolgt durch eine Spiegelung der Speiseröhre. Bei dieser sogenannten Ösophagogastroduodenoskopie kann die Ärztin oder der Arzt Entzündungen sicher erkennen.
- Zur Behandlung eignet sich eine Kombination aus Säurehemmung und direktem Schleimhautschutz. Während einige Medikamente die Säure im Magen reduzieren, schützt der in Sobrade® enthaltene Gel-Komplex die entzündete Schleimhaut.
- Ein gesunder Lebensstil schützt vor neuen Beschwerden. Weniger Fett, Alkohol, Nikotin und Stress senken das Risiko für Reflux und Folgeerkrankungen.
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