Sport bei Sodbrennen: Wie du magenfreundlich trainierst
Training bringt den Kreislauf in Schwung, manchmal aber auch die Magensäure. Besonders wer zu Reflux neigt, spürt beim Sport schnell ein unangenehmes Brennen. Hier liest du, wie dein Training magenfreundlich bleibt.
Das Wichtigste in 60 Sekunden
Unser Service für dich:
- Beim Sport verändert sich der Druck im Körper. Beim Einatmen entsteht ein Sog im Brustkorb. Gleichzeitig spannt sich der Bauch an. Diese Kräfte wirken gegeneinander – und können Reflux auslösen
- Vor allem Kraftsport reizt den Magen. Beim Gewichtheben steigt der Druck im Bauchraum besonders stark. Das kann dazu führen, dass Magensäure aufsteigt.
- Nicht nur zu viel, auch zu wenig Bewegung schadet. Wer sich kaum bewegt, schwächt auf Dauer den Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre. Das erleichtert den Rückfluss von Säure.
- Mit einfachen Maßnahmen kannst du Sodbrennen beim Training vermeiden. Trainiere mit leerem oder leicht gefülltem Magen. Trinke viel, trage lockere Kleidung und achte auf eine aufrechte Haltung.
- Gezielte Übungen stärken die Reflux-Barriere. Sogenannte Shaker-Übungen und Atemtraining kräftigen die Muskulatur rund um Speiseröhre und Zwerchfell.
- Sobrade® lindert akute Reflux-Beschwerden – rein physikalisch. Die Kautablette bildet einen Schutzfilm, der sich über die Schleimhaut in Speiseröhre und Rachen legt. So wird die gereizte Schleimhaut beruhigt – ohne in die natürlichen Abläufe des Körpers einzugreifen.
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