Barrett-Ösophagus: Was dahintersteckt und wie er behandelt wird
Ein chronischer Reflux kann dein Wohlbefinden deutlich beeinträchtigen. Zudem reizt langfristiges Sodbrennen die Speiseröhre – mit möglichen Folgen. Eine davon ist der sogenannte Barrett-Ösophagus. Was dagegen hilft, liest du in diesem Artikel.
Das Wichtigste in 30 Sekunden
Unser Service für dich:
- Ein Barrett-Ösophagus ist eine Folge chronischen Refluxes. Durch die ständige Reizung verändert sich das Gewebe am unteren Ende der Speiseröhre.
- Das ursprüngliche Plattenepithel wird durch säureresistenteres Zylinderepithel ersetzt. Dieser Umbau schützt kurzfristig, birgt aber ein erhöhtes Krebsrisiko.
- Meist entsteht die Veränderung im Zusammenhang mit der gastroösophagealen Refluxkrankheit (GERD). Sodbrennen ist ein typisches Symptom – aber nicht immer spürbar.
- Zu den Risikofaktoren zählen unter anderem Übergewicht, Alkohol, Rauchen und Stress. Auch bestimmte Ernährungsgewohnheiten können eine Rolle spielen.
- Die Erkrankung verläuft häufig ohne eindeutige Beschwerden. Deshalb sind regelmäßige endoskopische Kontrollen bei chronischer GERD sinnvoll.
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