Sodbrennen in der Stillzeit: Was Mütter wissen sollten
Bei Sodbrennen in der Stillzeit brennt nicht nur der Hals. Sondern auch die Frage: Was hilft wirklich und ist für mein Baby unbedenklich? Dieser Ratgeber bringt dir Klarheit.
Das Wichtigste in 60 Sekunden
Der Pohl-Boskamp-Service für dich:
- Sodbrennen ist in der Stillzeit keine Seltenheit. Hormonumstellungen, körperliche Rückbildung und ein veränderter Alltag bringen den Magen aus dem Gleichgewicht.
- Stress und Hektik verstärken die Beschwerden. Wenig Schlaf, hastiges Essen und unregelmäßige Mahlzeiten fördern Reflux.
- Bestimmte Lebensmittel reizen zusätzlich. Zitrusfrüchte, Tomaten, Schokolade oder frittierte Speisen belasten Magen und Speiseröhre
- Alltagstipps können helfen. Kleine Portionen, linksseitiges Liegen und eine erhöhte Schlafposition entlasten den Magen. Haferflocken und Mandeln beruhigen, lockere Kleidung beugt zusätzlichem Druck vor.
- Auch in der Stillzeit können Medikamente helfen. Antazida, H₂-Blocker und Protonenpumpenhemmer gelten als geeignet, aber nur nach ärztlicher Rücksprache.
- Sobrade® ist eine stillfreundliche Option. Die Kautablette wirkt rein physikalisch, ist auch in der Stillzeit gut verträglich und lindert akutes Sodbrennen schnell.
- Häufiges Sodbrennen muss abgeklärt werden. Tritt es mehr als zweimal pro Woche auf, kann das ein Hinweis auf eine chronische Refluxkrankheit sein.
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